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Fasching

Der Fasching hält Einzug und gibt Anlass zu buntem und närrischem Treiben. Bei Umzügen und Faschingsfeiern kann man jetzt kleine und große „Maschgra“ bewundern. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Gemeindeblatt Eppan Kaltern

Willkommen

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Das Gemeindeblatt und der "Notiziario Comunale" erscheinen wöchentlich am Freitag, Der Redaktionsschluss ist in der Regel Montag, 12 Uhr, der Erscheinungswoche.

Das erste Überetscher Gemeindeblatt erschien am 19. Jänner 1908. Es ist somit das älteste Gemeindeblatt in Südtirol und hat über Generationen hinweg mit dazu beigetragen, das soziale Leben in den Dörfern zu gestalten und zu fördern.

Dem Verwaltungsrat der „Gemeindeblatt Eppan-Kaltern GmbH“ gehören folgende Mitglieder an: Florian Egger (Präsident), weitere Verwaltungsräte sind Werner Atz, Raimund Fill, Helga Morandell, Erika Zomer und Reinhard Zublasing.
Im Jahre 2007 beschlossen die Gemeinderäte von Eppan und Kaltern zum 100-jährigen Jubiläum des Gemeindeblattes eine tiefgreifende Reform des Gemeindeblattes: Nach außen sichtbare Änderungen waren ein neues Redaktionskonzept und ein neues Layout in Farbe. Eine vor allem nach innen gerichtete Änderung betraf die Herausgeberschaft: Sie wurde aus Gründen der Effizienz und Kostenersparnis an eine eigens gegründete GmbH übertragen, die sich im hundertprozentigen Eigentum der Gemeinden befindet und seither für die Abwicklung der Produktion, die Abonnentenverwaltung, Anzeigenannahme und alles weitere sorgt, was zur wöchentlichen Herausgabe des Gemeindeblattes und des „Notiziario Comunale“ notwendig ist. Die „Gemeindeblatt Eppan-Kaltern GmbH“ ist auch Arbeitgeber von Siegrid Greif und Irene Pilser, die Verwaltung und Sekretariat betreuen sowie Daniela Gurndin, die in der Redaktion für Lektorat zuständig ist.

Der Verwaltungsrat ist paritätisch mit Vertretern der Gemeinde Eppan und Kaltern besetzt. Die Amtszeit deckt sich mit den Verwaltungsperioden der Gemeinden; die Präsidentschaft rotiert zwischen Eppan und Kaltern zur Halbzeit. Der erste Verwaltungsrat bestand noch aus zwölf Personen; er verfiel somit mit den Gemeinderatswahlen im Jahre 2010. Gesetzliche Änderungen auf Staatsebene machten es notwendig, dass der neue Verwaltungsrat nur noch aus sechs Mitgliedern besteht.